...

Produktsuche

Sind bodengebundene Trampoline sicherer?

Blog 2620

Ja, unterirdische Trampoline sind im Allgemeinen sicherer als herkömmliche oberirdische Modelle, vor allem, weil sie das Risiko eines Sturzes aus einer Höhe von drei Metern vollständig ausschließen, was statistisch gesehen die Hauptursache für schwere Trampolinverletzungen wie Knochenbrüche ist. Allerdings bedeutet "sicherer" nicht "risikofrei". Die Tatsache, dass das Trampolin bündig mit dem Boden abschließt, vermittelt ein falsches Gefühl der Sicherheit; ohne eine angemessene Sicherheitsumrandung (Netz) können Kinder immer noch unerwartet auf die Matte laufen oder vom Trampolin auf die umliegende harte Bodenfläche (z. B. Terrassenpflaster oder Beton) abprallen. Wenn der Luftstrom unter der Matte aufgrund einer schlechten Installation eingeschränkt ist, kann der "härtere" Aufprall die Gelenke der Kinder zusätzlich belasten. Daher sind Bodentrampoline nur dann die bessere Wahl, wenn sie mit einer Sicherheitsumzäunung, einer ausreichenden Polsterung über den Federn und einer weichen Aufprallfläche (z. B. Gras oder Holzspäne) im Umkreis von mindestens 1,5 m installiert werden.

Fotos von Trampolinen auf dem Boden

Fallhöhe beseitigen

Bei der Bewertung der Sicherheit ist der Wegfall der vertikalen Höhe der absolut entscheidende Faktor. Herkömmliche Überkopftrampoline befinden sich in der Regel 3 bis 4 Fuß über dem Boden. Statistisch gesehen ist ein Sturz aus dieser Höhe die Hauptursache für schwere Trampolinverletzungen (insbesondere Knochenbrüche). Wenn man das Trampolin in den Boden "eingräbt", wird diese Gefahrenquelle von der physischen Ebene abgeschnitten. Wenn die Springer außer Kontrolle geraten und aus der Matte springen, müssen sie nicht mehr einige Meter freien Fall bis zum Boden durchmachen. Allein diese strukturelle Veränderung ist ein großer Gewinn für das eingebettete Modell, wenn es um das Risiko eines Sturzes durch die Schwerkraft geht.

Hüten Sie sich vor der Falle des "falschen Sicherheitsgefühls".

Es ist zwar eine tolle Sache, die Fallhöhe zu verlieren, aber ich muss Sie an ein psychologisches Risiko erinnern: ein falsches Gefühl der Sicherheit. Da er bündig mit dem Rasen abschließt, haben Eltern und Kinder oft das Gefühl, dass er "harmlos" ist. Diese Konstruktion ist zwar einfach zu betreten und zu verlassen, aber sie ist auch ein zweischneidiges Schwert. Im Vergleich zu erhöhten Trampolinen, bei denen zum Betreten Leitern erklommen oder Reißverschlüsse geöffnet werden müssen, erhöht dieser "schwellenlose" Ansatz die Wahrscheinlichkeit von Zusammenstößen oder versehentlichen "Doppelsprüngen" erheblich.

Warum Ringwaden und Perimeteraufweichung so wichtig sind

In der Branche gibt es ein weit verbreitetes Missverständnis, dass eingebettete Trampoline keine Sicherheitsnetze benötigen. Den Sicherheitsdaten zufolge ist dies einfach falsch. Wie ich eingangs erwähnt habe, ist die Prämisse von "sicherer", dass ein Zaun vorhanden sein muss. Selbst auf Bodenhöhe fliegt der Springer mit horizontalem Schwung aus der Matte. Wenn das Trampolin neben einer harten Landschaft steht - wie z. B. Terrassenfliesen, Zementstraßen oder dekorativen Steinen - kann man sich bei einem Sturz auf diese trotzdem schwer verletzen. Um den Sicherheitsvorteil wirklich auszuspielen, müssen zwei harte Bedingungen erfüllt werden:

  • Behalten Sie den Sicherheitszaun bei: Personen müssen auf den sicheren Rückprallbereich beschränkt werden.
  • Weiche, dämpfende Oberfläche: Mindestens 4 bis 6 Fuß weiches Material, wie Gras oder Holzspäne, sollten um die Umrandung herum reserviert werden.
Auch ebenerdige Trampoline müssen eingezäunt werden.

Das eingebettete Trampolin wird direkt neben dem Betonboden installiert, und sein Sicherheitsvorteil ist praktisch gleich Null.

Luftstrom und Installation

Schließlich wird dieser Punkt von Laien oft übersehen: Die Sicherheit des eingebetteten Trampolins steht in direktem Zusammenhang mit der Qualität der Installation (insbesondere der Luftstrombehandlung). Die Luft unter dem aufgeständerten Trampolin kann leicht abfließen, aber in der Grube, wenn die Luft nicht abfließen kann, bildet sie einen "Luftkissen"-Widerstand. Dies führt dazu, dass die eingeschlossene Luft eine Reaktionskraft erzeugt, was zu einem "zu harten" Rückprall und einer unzureichenden Dämpfung führt. Dieser zusätzliche Widerstand überträgt die höhere Aufprallkraft direkt auf den Körper des Springers, insbesondere auf die Gelenke des Kindes. Wenn eine schlechte Installation die Luftzirkulation einschränkt, können ansonsten interessante Aktivitäten zu einer Quelle von Verletzungen durch hohe Aufprallkräfte werden, die zu Zerrungen oder akuten Gelenkverletzungen führen. Daher ist eine gute Belüftung nicht nur ein guter Sprung, sondern auch ein wichtiger Sicherheitsindikator.

AutorDavid Müller

Hallo, ich bin ein Spezialist für Sicherheit im Garten mit über 17 Jahren Erfahrung in der Installation von Spielgeräten im Freien. Ich habe mich auf die Analyse der Mechanik von Trampolinverletzungen spezialisiert und konzentriere mich darauf, wie die Einbautiefe, die Luftstromdynamik und die Materialien der Aufprallfläche die Sicherheit der Gelenke beeinflussen.

Erweitern Sie mehr!