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Wie man einen Spielplatz im Freien baut

Blog 1610

Wenn man einen professionellen Spielplatz für den Außenbereich bauen will, der den Sicherheitsstandards entspricht und langlebig ist, ist das nicht so einfach wie der Bau eines Regals. Nach meiner Beobachtung auf der Baustelle im Laufe der Jahre stolpern viele Leute leicht über Details. Um das zu schaffen, muss man sich auf diese 5 Kernpunkte stürzen:

Ein gut gestalteter Spielplatz im Freien

Standortbestimmung und Planung des Sicherheitspuffers

Die Auswahl des Standorts hat dabei oberste Priorität. Der Boden muss eben sein, nicht nur, um das Auge zu erfreuen, sondern vor allem, weil sich die Struktur nach langer Zeit verformen wird, wenn der Boden uneben ist und die Geräte ungleichmäßig belastet werden.

6-Fuß-Sicherheitsregel: Um alle statischen Geräte herum muss ein Freiraum von mindestens 1,8 m (6 Fuß) vorhanden sein“. Kurz gesagt, diese 1 Kreise sind frei, um zu verhindern, dass Kinder andere Dinge treffen, wenn sie herunterfallen.

Besondere Anforderungen an Rutschen und Schaukeln: Insbesondere bei Schaukeln muss der Platz vor und nach der Schaukel doppelt so hoch sein wie der Balken. Ich sehe oft einige Veranstaltungsorte, um Platz zu sparen, um die Schaukel in die Ecke zu quetschen, ist es einfach legen Minen.

Materialauswahl: Astm-Standard und strukturelle Stabilität

Am unwirtschaftlichsten ist es, bei den Materialien zu sparen. Holz in Haushaltsqualität hält im Freien nicht lange und muss professionellen Ansprüchen genügen.

Beim Holz muss man wählerisch sein: Es wird empfohlen, mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz (das direkt mit dem Boden in Berührung kommen kann) oder natürliches, fäulnisbeständiges rotes Zedernholz zu verwenden. Rotes Zedernholz ist zwar teurer, aber es lässt sich nicht so leicht knacken und einstechen und ist sehr gut für Kinderhände geeignet.

Hardware lässt die Kette nicht fallen: alle Schrauben und Bolzen müssen verzinkt oder aus rostfreiem Stahl sein, Rost beeinträchtigt nicht nur das Aussehen, sondern wird im kritischen Moment wirklich brechen. Der Bodenanker muss tief genug sein, sonst kann das Regal wackeln, wenn es einen starken Wind gibt oder ein paar große Kinder herumwerfen.

Strenge Umsetzung des Cpsc-Standards Bodenpuffer

Dies ist der am leichtesten zu übersehende und teuerste Punkt beim Bau von Vergnügungsparks. Um ehrlich zu sein, werden viele Unfälle durch den harten Boden verursacht.

Verlassen Sie sich nicht auf den Rasen: Die Dämpfungswirkung von Schlamm oder Rasen ist fast gleich null. Gemäß den Anforderungen der CPSC (US Consumer Product Safety Commission) müssen Sie professionelle stoßdämpfende Materialien verwenden.

Empfohlene Materialien:

Holzfaserwerkstoffe (EWF): kostengünstig, müssen aber regelmäßig eingebaut werden.

Gummipartikel: hervorragende Stoßdämpfung, auch die Wartung ist problemlos.

Waschen von Reiskörnern (Erbsensteinen): ist ebenfalls eine dauerhafte Methode.

Die Tiefe ist der Schlüssel: Diese Materialien können nicht in einer dünnen Schicht verlegt werden. Um möglichen Sturzrisiken zu begegnen, muss die verdichtete Tiefe mindestens 9 bis 12 Zoll (23-30 cm) betragen.

Bauteilabstände und Beseitigung von Gefahrenpotenzialen

Bei der Installation von Rutschen, Schaukeln und Kletterwänden reicht es nicht aus, die Schrauben festzuziehen, sondern man muss diese Art von “Berufskrankheit” im Auge behalten.

Beispiele für ein Design gegen Halsverklemmungen

Anti-Halsverklemmung: Alle Löcher oder Lücken, die entweder kleiner als 3,5 Zoll oder größer als 9 Zoll sind. Die Lücke zwischen diesem Bereich ist die gefährlichste. Der Körper des Kindes kann passieren, aber der Kopf bleibt stecken. Dies ist eine absolute rote Linie in der Industrie.

Beseitigen Sie Hakenpunkte: Überprüfen Sie alle S-Haken und freiliegenden Schrauben. Meiner Erfahrung nach lässt sich der Kordelzug an der Kleidung des Kindes besonders leicht an diesen Stellen aufhängen, sobald die Folgen sehr schwerwiegend sind. Alle Beschläge werden am besten bündig angebracht oder mit einer Schutzabdeckung versehen.

Langfristige Instandhaltung und Vermeidung von Verantwortung

Kinder haben Spaß auf dem Spielplatz

Wenn der Vergnügungspark fertig ist, ist alles in Ordnung. Die spätere Wartung ist der Ort, an dem sich die Kluft zwischen Profi und Amateur öffnet.

Monatliche “körperliche Untersuchung”: eine umfassende Inspektion alle 30 Tage. Prüfen Sie, ob die Schrauben locker sind, ob das Holz Risse hat und ob die Metallteile verrostet sind.

Auffüllen des Bodens: Besonders unter der Schaukel und dem Rutschenausgang spielen die Kinder viel, das Bodenmaterial kann leicht weggeschleudert werden. Diese Holzspäne oder Gummiteilchen müssen regelmäßig wieder eingeharkt werden, um sicherzustellen, dass die Dicke dem Standard entspricht. Wenn man das nicht beachtet, ist der vorherige Puffer nutzlos.

Nach diesen fünf Schritten können die Dinge, die am Ende weggeworfen werden, nicht nur die Sicherheitsprüfung bestehen, sondern auch den Kindern ein angenehmes Spielen ermöglichen, was besser ist als alles andere, auch wenn der Aufwand und die Kosten in der Anfangsphase etwas höher sind.

Autor: Marcus Sterling

Mein Fachwissen konzentriert sich auf ASTM-konforme Materialien und CPSC-Sicherheitsspezifikationen, um sicherzustellen, dass bei jedem Spielplatz, den ich entwerfe - oder bei dessen Bau ich Ihnen helfe - sowohl die strukturelle Haltbarkeit als auch der Kinderschutz im Vordergrund stehen.

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