Wie man ein Trampolin vor dem Wegfliegen bewahrt
Um ein Trampolin am Wegfliegen zu hindern, muss man sofort zwei Dinge tun: den Windwiderstand abschalten und die Gewalt erhöhen.
Die sicherste langfristige Lösung ist der Einbau von spiralförmigen winddichten Erdnägeln, die mindestens 30 cm tief in den Boden gebohrt und mit schweren Ratschenbändern am Rahmen befestigt werden müssen. In der Praxis bereiten viele Menschen jedoch keine Verankerungssätze im Voraus vor. Wenn ein Sturm aufzieht, besteht die beste Lösung darin, die Trampolinbeine sofort mit Sandsäcken zu befestigen (mindestens 18 Kilogramm pro Bein), den Rahmen mit Spanngurten an festen Gegenständen wie Bäumen oder Zaunpfählen zu befestigen und - das ist entscheidend - das Sicherheitsnetz zu entfernen, um den tödlichen "Segeleffekt" zu verhindern.
Den Segeleffekt verstehen
Das ist eigentlich ein einfaches physikalisches Problem: Die Sprungmatte und das Sicherheitsnetz bilden eine riesige Windfläche.
In der Branche nennen wir das den "Segeleffekt". Diese riesige Fläche fängt den Wind ein und erzeugt eine so starke Auftriebskraft, dass Hunderte von Pfund schwere Metallrahmen über den Hof geschleudert werden können. Wie ich eingangs erwähnte, gibt es unabhängig davon, ob es sich um eine dauerhafte Verstärkung oder eine vorübergehende Notmaßnahme handelt, nur ein Hauptziel: die Bekämpfung dieses Auftriebs. Entweder wird der Windwiderstand durch Entfernen des Netzes verringert, oder man nutzt den durch die Bodenverankerung und schwere Gegenstände erzeugten "Griff", um ihn zu unterdrücken.

Die beste dauerhafte Lösung: Spiralförmige winddichte Nägel
Wenn Sie sich lange Sorgen machen wollen, ist es absolut nicht ausreichend, sich nur auf die Schwerkraft des Trampolins selbst zu verlassen. Die "ultimative Waffe", um zu verhindern, dass das Trampolin wegfliegt, ist die Installation eines Verankerungskits mit Spiralbodennägeln.
- Hier liegt ein Missverständnis vor: Die billigen U-förmigen Nägel, die auf dem Markt sind, sind in feuchtem Boden unbrauchbar und können herausgerissen werden. Was Sie brauchen, ist ein spiralförmiger Bodennagel, der sich wie eine Schraube in die Erde bohren kann. Um narrensicher zu sein, halten Sie sich an diese Normen:
- Wählen Sie den richtigen Standort: Achten Sie darauf, dass sich unter den Trampolinbeinen Erde und kein Beton befindet, damit die Erdnägel eindringen können.
- Die Tiefe ist der Schlüssel: Fädeln Sie den Spiralbodennagel mindestens 12 Zoll tief in den Boden ein. Diese Tiefe sorgt dafür, dass sich die Nägel in die verdichtete Bodenschicht bohren und maximalen Halt bieten.
- Verwenden Sie einen Ratschengurt: Binden Sie den Gurt nicht am vertikalen Bein fest, sondern befestigen Sie die freiliegende Schlaufe des Bodennagels am runden Hauptrahmen des Trampolins. Ziehen Sie die Ratsche an, bis kein Spiel mehr vorhanden ist, wodurch das Trampolin effektiv an der Erdoberfläche "verriegelt" wird.
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Notfallplan 1: Verschärfte Gewalt mit Sandsäcken
Wenn die Sturmwarnung aufgehoben wurde und Sie kein Ankerkit zur Hand haben, sollten Sie nicht zögern, direkt zum Gewicht zu greifen. Das am besten zugängliche Material sind Sandsäcke.
- Gewichtsanforderungen: Erwarten Sie nicht, dass leichte Taschen gegen starke Winde ankommen. Nach meiner gemessenen Erfahrung muss jedes Trampolinbein mindestens 40 Pfund (etwa 18 kg) wiegen.
- Platzierung: Drücken Sie den Sandsack direkt auf das U-förmige Bein des Trampolins. Wenn Sie kein Profi sind und keine Sandsäcke zu Hause haben, werden Sie kreativ: Säcke mit Blumenerde, weichem Wassersalz oder sogar Gartenerde in Kissenbezügen können als vorübergehender Ersatz dienen. Solange er schwer genug ist, kann er den Rahmen drücken, so dass der Wind ihn nicht anheben kann.
Notfallplan 2: Gebunden an einen festen Gegenstand
Wenn die vorhergesagte Windgeschwindigkeit extrem hoch ist, reicht das Beschweren allein möglicherweise nicht aus; wir brauchen eine physische Verankerung. Schauen Sie, ob Sie in Ihrem Garten "unbewegliche" Dinge haben, wie große, ausgewachsene Bäume oder betonierte Zaunpfähle.
Verwenden Sie Spanngurte: Verwenden Sie niemals gewöhnliche Seile oder Bungee-Schnüre; sie reißen unter Spannung wie Gummibänder, was sehr gefährlich ist.
Wickeln Sie das eine Ende des Gurtes um den Hauptmetallring des Trampolins.
Das andere Ende wird an der Basis der Baumwurzel oder des Zaunpfahls befestigt.
Achten Sie darauf, dass der Winkel des Gurtes nach unten und zum Verankerungspunkt hin zeigt, um die Verschiebungsgrenze zu maximieren.
Notfallplan 3: Abbau des Sicherheitsnetzes
Schließlich ist dies die schnellste Maßnahme zur Risikominderung, die jedoch oft übersehen wird: die Veränderung der aerodynamischen Struktur.

Das Sicherheitsnetz ist im Wesentlichen ein vertikales Segel, das Windböen auffängt und das Trampolin zum Umkippen bringt. Wenn starker Wind droht, nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um das Sicherheitsnetz zu entfernen und ins Haus zu bringen. Dieser Schritt kann die Fläche, auf die der Wind einwirkt, erheblich verringern, da die Windböen direkt durch den Rahmen hindurchgehen, anstatt ihn anzuheben. Kombinieren Sie diesen Schritt mit einem schweren Gegenstand oder einem Bodenanker, um sich vor dem rauen tianqi111 zu schützen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
A: Die zuverlässigste Lösung ist die Installation eines spiralförmigen, winddichten Bodennagel-Sets. Für maximale Sicherheit müssen die Bodennägel mindestens 12 Zoll tief in den Boden gebohrt und mit schweren Ratschengurten fest mit dem Hauptrahmen des Trampolins verbunden werden.
A: Wenn sich ein Sturm nähert und Sie keine Verankerungen haben, halten Sie die Beine sofort mit Sandsäcken fest (mindestens 40 Pfund pro Bein) und binden Sie das Gestell mit einem Spanngurt an einen festen Gegenstand wie einen Baum oder einen Zaunpfahl.
A: Es muss entfernt werden. Das Entfernen des Sicherheitsnetzes ist entscheidend, weil es den "Segeleffekt" beseitigt. Die Oberfläche des Netzes erzeugt einen enormen Windwiderstand und Auftrieb; wenn es entfernt wird, kann der Wind sanfter hindurchfließen, was die Wahrscheinlichkeit des Abhebens des Trampolins erheblich verringert.
A: Wenn Sie sich ausschließlich auf die Schwerkraft verlassen, um starkem Wind zu widerstehen, brauchen Sie mindestens 18 Kilogramm Gewicht (z. B. Sandsäcke) an jedem Bein.
Autor: Mark Stevens
Hallo, ich bin Spezialist für Sicherheit im Freien und widme mich der Sicherheit in Ihrem Garten. Mit jahrelanger Erfahrung in der Installation von Ausrüstungen und der Vorbereitung auf Stürme konzentriere ich mich auf praktische, strapazierfähige Lösungen, wie z. B. Erdbohrer und richtige Beschwerungstechniken, um sicherzustellen, dass Ihre Outdoor-Ausrüstung bei Unwettern sicher am Boden bleibt.
Mimu spielen

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